Der Volkstrauertag – eine Zeit des gemeinsamen Gedenkens

Der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag seit den 1920er-Jahren. Ursprünglich gedachte man der getöteten deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Heutzutage wird am Volkstrauertag europaweit an die Kriegstoten und Opfer von Gewaltherrschaft weltweit erinnert.

Am Sonntag, 15. November gedachten  die St. Georgener Vereine ihren gefallenen Mitgliedern im Gottesdienst der St. Georgskirche. Der Gemischte Chor Eintracht gedenkt in diesem Gottesdienst auch immer seinen verstorbenen Mitgliedern, was diesmal leider ohne Gesang stattfinden musste. Wegen des Corona Virus wurden auch die Kränze an den Kriegerdenkmalen ohne gemeinsame Feierlichkeit niedergelegt.

Für die St. Georgener Vereine hielt Martin Maier, Vorsitzender des Bürgervereins, am Ende des Gottesdienstes eine kurze Ansprache im Gedenken aller Opfern sinnloser Gewalt, die unvergessen in Erinnerung bleiben sollten.

Die Rede können sie hier nachlesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

weitere Fotos:

Martin Maier, Vorsitzender des Bürgervereins, nach der Kranzniederlegung beim Rolke Mahnmal. Foto: Uto Bonde

Vor der von Herbert Rolke gestalteten Skulptur, die in die Kirchenwand eingelassen wurde, legen seit ihrer Einweihung 1962 die Vertreter des Bürgervereins einen Kranz nieder. Foto: A. Engler

Kranz des Bürgervereins, gebunden vom Blumenhaus Präg. Foto: A. Engler

Mahnmal der dt.-frz. Kriegsopfer 1870/ 71 mit dem Kranz der St. Georgener  Vereinsgemeinschaft. Foto: A. Engler

Detailbild. Foto: A. Engler

Der VDK gedenkt mit einem Kranz den Gefallenen des 1. Weltkrieges beim dortigen Mahnmal. Foto: A. Engler